January 2009
9 posts
There are three rules for writing the novel. Unfortunately, no one knows what...
– W. Somerset Maugham
Das Lesen im Bett zeugt von völliger Hingabe an die Kunst. Man überlässt es dem...
– Ernst R. Hauschka
Katharina Hagena, Der Geschmack von Apfelkernen
Der Geschmack von Apfelkernen by Katharina Hagena rating: 4 of 5 stars Katharina Hagena erzählt von den Frauen einer Familie, mischt die Schicksale dreier Generationen. Ein Roman über das Erinnern und das Vergessen - bewegend, herrlich komisch und klug. Als Bertha stirbt, erbt Iris das Haus. Nach vielen Jahren steht Iris wieder im alten Haus der Großmutter, wo sie als Kind in den Sommerferien mit...
Ich liebte es, zu lesen und dabei zu essen. Ein Brot nach dem anderen, einen...
– aus: Katharina Hagena, Der Geschmack von Apfelkernen
Sarah Stewart Taylor, Ein listiger Tod/Der...
Ein listiger Tod. Der Totenschmuck: Zwei Romane in einem Band by Sarah Stewart Taylor
rating: 3 of 5 stars
Eine ungewöhnliche und, für mich, faszinierende kunsthistorische Welt - Grabsteine, Trauerkultur - bildet den Hintergrund für zwei eher harmlose Krimis. Mit der sympathischen, ein wenig melancholischen und zum Alkoholismus neigenden Universitätsdozentin Sweeney St. George begibt sich der...
Die 65 Bücher vom letzten Jahr
Annie Proulx, Das grüne Akkordeon Annie Proulx, Postkarten Bruce Chatwin, Traumpfade Norah Roberts, Verschlungene Wege Annie Proulx, Brokeback Mountain Philippe Claudel, Der Junge, der in den Büchern verschwand Christoph Wortberg, Der Geist der Bücher Francois Lelord, Hectors Reise Paul Auster, Reisen im Skriptorium Peter Ackroyd, Chatterton Paul Auster, Von der Hand in den Mund Elke...
Tad Williams, Otherland. Stadt der goldenen...
Vorspann
Im Schlamm fing es an, wie so vieles.
Am Anfang
Einer der anderen Dozenten stieß die Tür der Bürozelle auf und beugte sich hinein. Der Lärm vom Korridor kam mit hereingeschwappt, lauter als gewöhnlich.
Am Ende
Der andere Mann blieb mit den stummen Tanks und den leuchtenden Bildschirmen allein.
Hakan Nesser, Die Frau mit dem Muttermal
Am Anfang
Sie fror. Der Tag hatte zwar ganz vielversprechend mit sanftem Schneefall begonnen, aber seit der Mittagszeit hatte der starke Wind vom Meer den Niederschlag in einen peitschenden Regen verwandelt.
Am Ende
“Ich glaube, es fängt wieder an zu regnen”, erwiderte van Veeteren.
Martin Suter, Die dunkle Seite des Mondes
Am Anfang
“Kein Problem”, antwortete Urs Blank freundlich und stellte sich vor, wie er Dr. Fluri ohrfeigte, “dazu bin ich schließlich da.
Am Ende
Wenig später verschwand der Name Blank vom diskreten Messingschild seiner Kanzlei. Und nach ein paar Monaten das Messingschild.