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<rss version="2.0"><channel><description></description><title>Lesezeichen</title><generator>Tumblr (3.0; @lesezeichen)</generator><link>http://lesezeichen.tumblr.com/</link><item><title>Anne Tyler, Mrs. Emersons Hausmeisterin</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das Haus erfüllte keinen Zweck mehr.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Als sie in die Hauptstraße einbogen, war sie bereits mit dem Kopf in seinem Schoß eingeschlafen.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/223748912</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/223748912</guid><pubDate>Mon, 26 Oct 2009 07:51:26 -0400</pubDate></item><item><title>Francoise Mallet-Joris, Die Wachsbildnerin</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich war dreizehn Jahre alt, klein, rundlich, hatte eine Stupsnase, die nicht sonderlich edel wirkte, im ganzen Gesicht Sommersprossen und Grübchen, als eines Abends mein Vater, der Doktor Lesueur, nach dem Essen, in einem der nicht gerade häufigen Momente, in denen ich die Ehre hatte, ihn zu sehen, mich vor sich hinstellte, betrachtete und versonnen, wie im Selbstgespräch murmelte: “Sie ist weiß Gott häßlich, ja gewöhnlich; kein Mensch wird sie heiraten ohne Mitgift. Und heutzutage verlangen sogar die Klöster Unmengen … an Kostgeld.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es ist fünf Uhr, ich höre den Chevalier die Treppe heraufkommen.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/223747931</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/223747931</guid><pubDate>Mon, 26 Oct 2009 07:49:44 -0400</pubDate></item><item><title>Amulya Malladi, 100 Arten ein Mango zu essen</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bring dich nicht gleich um, wenn dich jemand schwängert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Mangoduft war überwältigend - er kam von frischen, überreifen und auch verdorbenen Früchten.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich liebe dich und vermisse dich, also komm bald wieder nach Hause. Nick&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Epilog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Typ in der Poststelle versicherte mir, der Brief müsse in fünf bis sieben Tagen da sein.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/223744753</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/223744753</guid><pubDate>Mon, 26 Oct 2009 07:44:18 -0400</pubDate></item><item><title>Kate Mosse, Das verlorene Labyrinth</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein dünner Blutfaden läuft die blasse Innenseite ihres Armes wie ein roter Saum auf einem weißen Ärmel hinunter.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alais erwachte mit einem Ruck, setzte sich hastig auf, die Augen weit geöffnet.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Alice kämpfte gegen die Tränen an, während sie ihn in den Armen hielt und spürte, wie seine Atmung immer schwächer und leiser wurde, schließlich erstarb.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Epilog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der Ferne stieg ein weißer Mond am gesprenkelten Himmel auf und verspricht für morgen wieder einen schönen Tag.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/223742593</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/223742593</guid><pubDate>Mon, 26 Oct 2009 07:40:33 -0400</pubDate></item><item><title>Nora Roberts, Nachtflamme</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;An einem hellen Sommermorgen ertrank ein Zwergpudel im Garten der Bestlers im Swimmingpool.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Fox erinnerte sich an viele Details dieses längst vergangenen Jahres im Juni.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Rest war eine Kleinigkeit.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/217999657</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/217999657</guid><pubDate>Tue, 20 Oct 2009 06:29:54 -0400</pubDate></item><item><title>Nora Roberts, Abendstern</title><description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;[Ein sieben Jahre alter Fluch, drei Freunde, eine große Liebe … &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Seit Caleb Hawkins, zusammen mit seinen Freunden Fox O´Dell und Gage Turner als damals Zehnjährige eine Mutprobe am Pagan Stone machte, geschehen in dem kleinen Städtchen Hawkins Hollow in Maryland alle sieben Jahre unerklärliche Dinge. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Mit jedem Mal wird es schlimmer und daher beschließt Caleb, dem Alptraum Einhalt zu gebieten. Aber er braucht Hilfe: seine zwei Freunde. Und die Kraft der Frau, die er liebt: die Journalistin Quinn Black …] &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nora Roberts tritt in die Fußstapfen von Stephen King?&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Drei kleine Jungs in einer idyllischen Kleinstadt, eine Mutprobe, die einen uralten Dämon hervorruft, gegen den sie sich im Laufe der Jahre mittels Zusammenhalt, Freundschaft und Liebe verteidigen müssen. Und weil die romantische Liebe nicht fehlen darf, bekommen sie drei Damen an die Seite gestellt, die wie - das Schicksal so spielt - in die gleiche dreihundert Jahre zurückliegende Geschichte involviert sind wie die drei Jungs.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Im Großen und Ganzen eine nette Geschichte, auch wenn das Stephen King-Imitat nicht wirklich gelingt. Hier fehlt die Tiefe, der Roman und auch die Charaktere wirken oberflächlich, was wohl auch daran liegt, dass das Ganze sehr dialoglastig ist. Manchmal verliert man tatsächlich den Überblick, wer gerade spricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Immerhin ist “Abendstern” unterhaltsam, kurzweilig und auch leidlich spannend, vorwiegend allerdings unkompliziert und schnell gelesen.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/217194751</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/217194751</guid><pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:41:00 -0400</pubDate></item><item><title>Nora Roberts, Abendstern</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es kroch durch die Luft, die schwer wie nasse Wolle über der Lichtung hing.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In der hübschen Küche des hübschen Hauses in der Pleasant Avenue bemühte sich Caleb Hawkins, ruhig zu bleiben, während seine Mutter ihm Proviant für eine Campingtour einpackte.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der Heidenstein stand stumm und wartete auf ihre Rückkehr.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/217193433</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/217193433</guid><pubDate>Mon, 19 Oct 2009 10:39:01 -0400</pubDate></item><item><title>Kate Mosse, Das verlorene Labyrinth</title><description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;[Bei Ausgrabungen in einer Höhle des Languedoc entdeckt Alice Tanner zwei Skelette und eine labyrinthische Wandmalerei. Der Hauch des Bösen, den sie an dieser Stätte spürt, weckt dunkle Vorahnungen in ihr. Als sich die Polizei einschaltet, verstärkt sich Alices Gefühl, dass an dem rätselhaften Ort etwas geschehen ist, das im Verborgenen hätte bleiben sollen. Etwas, das weit in die Vergangenheit zurückreicht &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;… Achthundert Jahre zuvor erhält die junge Alaïs am selben Ort ein Buch mit fremdartigen Zeichen, deren schicksalhafte Bedeutung sie kennt. Sie weiß, dass sie das Geheimnis des Buches hüten muss - um jeden Preis. Verlust, Intrige, Gewalt und Leidenschaft prägen fortan das Leben beider Frauen. Und immer wieder werden ihrer beider Schicksale durch das Labyrinth auf geheimnisvolle Weise miteinander verknüpft …]&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Soweit die Beschreibung, die sich recht vielversprechend liest. Leider erfüllt sich das Versprechen einer “spannenden mythischen Geschichte aus Frauensicht” überhaupt nicht. Trotz einer einfachen Sprache zieht sich die Story über fast 800 Seiten lang hin und vielmehr als gähnende Langeweile bleibt als Eindruck nicht zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Man findet sich schon nach wenigen Kapiteln in einem Wirrwarr aus Gralsmythologie, Krimi, historischem Roman, das sich nicht entscheiden kann, zu was es sich entwickeln soll. Was bei Dan Brown wunderbar funktioniert - mag man ihn oder nicht, aber er versteht sich auf Spannungsaufbau - wirkt hier ein wenig planlos zusammengeschustert und lässt einen schlussendlich ratlos mit dem Ende des Romans zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Charaktere bleiben flach - viele Situationen wirken unmotiviert und undurchdacht, z.B. das Auftauchen einer langverflossenen Partybekanntschaft von Alice, die sich als “neue Verkörperung” des treulosen und dann doch wieder treuen Ehemannes von Alaïs entpuppt. Das Rätsel um das Labyrinth wird am Ende des Buches zwar kurz und schnell “herunter erzählt”, was das Ganze nun allerdings soll und was es mit dem Gral auf sich hat, erfährt man nicht. Es bleibt vielmehr das Gefühl, die Autorin habe sich nach 700 Seiten entschieden jetzt schnellstmöglich zum Ende zu kommen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dazu kommt noch ein persönliches Ärgernis: Fast noch weniger als eine “Dramatis Personae”-Liste und Namedropping kann ich zahllose fremdsprachliche Einsprengsel leiden, die dazu dienen sollen, “Atmosphäre” zu schaffen. Die (absolut unnötigen) Phrasen werden dann entweder in einem 20-seitigen Glossar oder in Fußnoten erklärt oder gleich im - wie bei Kate Mosse - im nächsten Satz noch einmal in Übersetzung geschrieben. Auch so lassen sich Seiten füllen! Da besänftigt mich die Erklärung am Ende des Buches, sie habe mit dieser Phrasendrescherei die Diskrepanz zwischen dem Okzitanischen und dem Französischen zum Tragen bringen wollen, auch nicht. Die Einsprengsel sind und bleiben überflüssig.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ein paar lustige Sprachpatzer wie “huschende Zähne”, “schreiende Fledermäuse” und Frauen, die sich ihre Augenbrauen mit Kajalstift umrahmen (??) tragen zum Ärger bei - nun gut, man kann nicht alles haben.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Aber: ich habe doch auch noch etwas Positives gefunden :) Ich muss ich der Autorin zu Gute halten, dass sie sich auf sehr stimmungsvolle Landschaftsbeschreibungen versteht, aus denen man deutlich ihre Liebe zu der Gegend herauslesen kann.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zumindest ist es Kate Mosse gelungen, mich auf Carcassone und die Umgebung und auch auf die Geschichte des Languedoc neugierig zu machen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;i&gt;&lt;br/&gt;&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/195781730</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/195781730</guid><pubDate>Thu, 24 Sep 2009 09:41:34 -0400</pubDate></item><item><title>Britische Journalistin cancelt Festivalauftritt wegen Rauchverbot</title><description>&lt;blockquote&gt;
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&lt;p&gt;Die britische Journalistin und Autorin Lynn Barber hat ihren Auftritt bei einem Literaturfestival im Londoner Stadtteil Richmond abgesagt, weil der zuständige Stadtrat im Festivalprogramm ein Porträtbild, das sie beim Rauchen zeigt, nicht veröffentlichen wollte.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Der Stadtrat von Richmond ist darum bemüht, “ein vernünftiges Gesundheitsbewusstsein zu fördern” und dieses Bild in einer Werbebroschüre zu veröffentlichen wäre kontraproduktiv. Autorin Barber wurde darum gebeten, ein alternatives Porträt einzureichen, doch sie weigerte sich und sagte sofort ihren Auftritt beim jährlichen “Book Now Festival” im November ab. &lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Die in Großbritannien sehr bekannte Journalistin, die auch schon einige Bücher veröffentlicht hat, sollte auf dem “Book Now” ihre Memoiren “An Education” vorstellen. In ihrer Absage-Mail an die Organisatoren des Festivals schrieb sie laut der britischen Tageszeitung “Daily Telegraph”: “Ich wollte immer schon ein Rauch-Märtyrer sein und offensichtlich ist das die passende Gelegenheit dazu.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Später witzelte sie: “Wenn schon ein Bild, das mich beim Rauchen zeigt, die guten Bürger von Richmond derart bedroht, was hätte da meine Gegenwart angerichtet?” In einem Interview mit dem “Daily Telegraph” bekennt Lynn Barber fröhlich: “Ich bin 65 und ich rauche und trinke wie ein Fisch.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Die Schwarz-Weiß-Fotografie wurde von Barbers Verleger Penguin zur Verfügung gestellt und wurde bislang unbeanstandet verwendet. Publicity Director Amelia Fairney bezeichnet die Entscheidung des Stadtrats als absurd und weist noch einmal darauf hin, dass das Foto noch nie jemanden gestört habe, auch die Organisatoren des Festivals hätten nichts zu beanstanden gehabt.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit spitzer Feder wandte sich Amelia Fairney dennoch an die Organisatoren: “Ich hoffe, die fertige Broschüre enthält keine Bilder von dicken Menschen (um Fettsucht zu propagieren), oder dünnen Menschen (um Essstörungen zu propagieren), weißen Menschen (um den kulturellen Imperialismus propagieren), schwarzen Menschen (Alibipolitik), geschminkten Frauen (um eine ungesunde Leidenschaft für idealisierte weibliche Schönheit zu propagieren) oder Kinderbuchautoren, die nicht vom Criminal Records Bureau (einer Einrichtung, die Personen überprüft, die mit Kindern arbeiten, Anm. der Red.) geprüft worden sind.”&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Festival-Programmplaner Nathan Hamilton findet die behördliche Regelung übertrieben und vertritt die Ansicht, dass es kein Literaturfestival mehr geben würde, wenn jeder Autor, der raucht und trinkt seinen Auftritt absagen würde.&lt;br/&gt;&lt;br/&gt; Die Romanautoren Martin Amis, Fay Weldon und A. S. Byatt stehen ebenfalls im Programm von “Book Now”. In der Broschüre wurde vom Stadtrat ein Foto von Martin Amis gestattet, der ein Feuerzeug in der Hand hält - vermutlich geht nach Ansicht der Behörde davon keine so große Gefahr aus.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Quelle: &lt;a target="_blank" href="http://www.rauchen-bayern.de"&gt;Rauchen-Bayern.de&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/178681930</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/178681930</guid><pubDate>Thu, 03 Sep 2009 05:37:00 -0400</pubDate></item><item><title>Muriel Barbery, Die Eleganz des Igels</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Marx verändert mein Weltbild total”, erklärte mir heute morgen der kleine Pallières, der mich sonst nie anspricht.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Denn für Sie werde ich künftig das Immer im Nie verfolgen. Die Schönheit in dieser Welt.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/172040234</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/172040234</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 06:32:08 -0400</pubDate></item><item><title>Trudi Canavan, Die Rebellin</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;br/&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In Imardin, so heißt es, habe der Wind eine Seele und pfeife heulend durch die Straßen der Stadt, weil das, was er dort finde, ihn mit Trauer erfülle.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Ja.” Sie lächelte. “Ich bleibe.”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Epilog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Lord Lorlen hat gesagt, dass ich Euch etwas erzählen muss.”&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/172039080</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/172039080</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 06:28:59 -0400</pubDate></item><item><title>Tad Williams, Otherland 4. Meer des silbernen Lichts</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorspann&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In dem allgemeinen Strudel zersplitternden Lichts wurde er zersprengt und ins Weite geschleudert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Renie wich Sams Schlag aus und duckte auch noch den zweiten ohne Schwierigkeiten ab, aber der dritte knallte ihr hart an den Kopf.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Straßenlampen gingen an, aber hinten im Park spielten die Kinder weiter, ohne sich am Einbruch der Dunkelheit zu stören.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ausblick&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Weil, mein lieber, tapferer Paul, du sie noch nicht kennengelernt hast. Aber das wird sich bald ändern.”&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/172036192</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/172036192</guid><pubDate>Wed, 26 Aug 2009 06:21:03 -0400</pubDate></item><item><title>Ferien im Literaturhotel :)</title><description>&lt;a href="http://www.spiegel.de/reise/deutschland/0,1518,641110,00.html"&gt;Ferien im Literaturhotel :)&lt;/a&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/168075759</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/168075759</guid><pubDate>Fri, 21 Aug 2009 06:15:55 -0400</pubDate></item><item><title>Karen Rose, Todesschrei</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Das erste, was Warren Keyes bewusst wahrnahm, war der Geruch.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Detective Vito Ciccotelli stieg, gründlich durchgeschüttelt, aus seinem Truck.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Dann würde auch er vielleicht endlich Frieden finden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Epilog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Was Vito, in seinen Augen, zum reichsten Mann der Welt machte.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/148142529</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/148142529</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2009 05:10:07 -0400</pubDate></item><item><title>Markus Heitz, Die Mächte des Feuers</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Wann der Herr wohl zurückkehrt?” fragte Xing mit Wehmut in der Stimme.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;“Entschuldigung, mein Herr, aber sind Sie Gast in unserem Haus?” Onslow Skelton blickte zwischen den Angestellten in den einschüchternd voluminösen Kutschermänteln und mit den dazu passenden hohen Hüten hin und her.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Mit einem schrillen Pfiff verkündete die Lokomotive, dass die Reise begann.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/148115022</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/148115022</guid><pubDate>Fri, 24 Jul 2009 03:55:25 -0400</pubDate></item><item><title>Tad Williams, Otherland 3. Berg aus schwarzem Glas</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Vorspann&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Während die Frau sprach, zog die Flamme der Öllampe mehrmals seinen Blick auf sich, und die flackernde Helle kam ihm in diesem ruhigen Raum wie das einzig Wirkliche im ganzen Universum vor.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Es war nur eine Hand, die mit gekrümmten Fingern aus der Erde stieß wie eine rosigbraune Sukkulente, aber sie wusste, dass es die Hand ihres Bruders war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Der weißhaarige Mann setzte wieder sein hartes Lächeln auf, bei dem sich nur die dünnen Lippen verzogen, während die Augen kalt und tot blieben. “Also … sind wir uns handelseinig?”&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Ausblick&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Sie lehnte sich an das Balkongeländer und wartete auf das Ende der Welt.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/146800932</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/146800932</guid><pubDate>Wed, 22 Jul 2009 10:06:00 -0400</pubDate></item><item><title>Julia Franck, Die Mittagsfrau</title><description>&lt;p&gt;&lt;i&gt;[Mit ihrem Sohn Peter geht Helene 1945 wie fast jeden Tag zu einem Bahnhof in Vorpommern, um vor den Russen Richtung Berlin zu fliehen. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Am Bahnhof lässt sie Peter stehen und verschwindet: die traurige Konsequenz eines Lebens, dass selbst kaum Liebe erfahren hat und dem von daher auch die kindliche Liebe unerträglich wird. &lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;i&gt;Von den Männern enttäuscht und von der Familie verlassen, fasst Helene einen Entschluss, der so grausam ist wie die Schicksalsschläge, die sie selbst erlitten hat …]&lt;/i&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Deutsche Literatur geht meist an mir vorbei - so auch dieser Roman. Ich hatte noch nie davon gehört und wusste auch nichts von jedweden Preisen und Kritiken.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Nachdem mir eine meiner Kolleginnen davon erzählt hatte, habe ich auch nur kurz nach der Inhaltsangabe gesucht und war erstmal voreingenommen, da “Zeitgeschichte-Bewältigungsromane” normalerweise nicht auf meiner Literaturliste landen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Und dann war ich in der lokalen Bücherei und da stand es gerade so aufdringlich bei den Neuerwerbungen herum (ich glaube, das lag allerdings daran, dass Frau Franck vor kurzem in der Nachbarstadt gelesen hat) und so habe ich es denn mitgenommen, gelesen und für nicht schlecht befunden.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Julia Franck erzählt zwar Zeitgeschichte, doch richtet sie ihr Augenmerk vornehmlich auf die psychologische Entwicklung der Protagonistin Helene. Deren allmähliches Gefühlserkalten durch Enttäuschungen auf allen Ebenen wird in einer an manchen Stellen sehr eindringlichen Bildersprache geschildert.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Zwar halte ich “Die Mittagsfrau” nicht für ein großartiges literarisches Werk, aber für ein durchweg gelungenes Buch. Mich stört es nicht, dass die Zeitgeschichte nur am Rande berührt wird - ganz im Gegenteil. Auch die vielfach kritisierten Klischees oder die papierne Atmosphäre, die die geschilderten Episoden aus den 20er Jahren angeblich haben, fand ich persönlich nicht lektüre-beeinträchtigend.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die große Intensität, die sich erstaunlicherweise trotz der weitgehend distanzierten sprachlichen Gestaltung ergibt, wiegt solche “Mängel” auf. Allen voran lassen der sehr verdichtete Pro- und Epilog aus Sicht des zurückgelassenen Kindes einen nachhaltigen Eindruck zurück.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Bei der &lt;a target="_self" href="http://www.lovelybooks.de"&gt;lovelybooks&lt;/a&gt;-Bewertung haben mir wieder Zwischensternchen gefehlt, denn für mich ist es kein 5 Sterne-Buch - vielleicht sollte ich wieder anfangen eigene Noten zu verteilen? Bei “Der Mittagsfrau” gebe ich jedenfalls 4,7.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/136444644</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/136444644</guid><pubDate>Mon, 06 Jul 2009 10:37:50 -0400</pubDate></item><item><title>Julia Franck, Die Mittagsfrau</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Auf dem Fensterbrett stand eine Möwe, sie schrie, es klang, als habe sie die Ostsee im Hals, hoch, die Schaumkronen ihrer Wellen, spitz, die Farbe des Himmels, ihr Ruf verhallte über dem Königsplatz, still war es da, wo jetzt das Theater in Trümmern lag.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;In einem Bett aus Metall, weiß emailliert, lagen zwei Mädchen und stießen abwechselnd mit ihren nackten Füßen gegen das heiße Kupfer der Wärmflasche.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Er würde sie nicht gehen lassen.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Epilog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die Dunkelheit besänftigte, er war ganz ruhig.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/134603280</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/134603280</guid><pubDate>Fri, 03 Jul 2009 01:39:22 -0400</pubDate></item><item><title>Vikas Swarup, Q &amp; A (Slumdog Millionaire)</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Prolog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I have been arrested. For winning a quiz show.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;The third bell has sounded. The purple velvet curtain is about to be raised.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I will fight for you, just as you fought for me.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Epilog&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;I won’t need it anymore. Because luck comes from within.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/117303320</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/117303320</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:48:55 -0400</pubDate></item><item><title>Mo Hayder, Die Sekte</title><description>&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Anfang&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Die ersten Alarmglocken schrillten in meinem Kopf, als der Wirt und der Hummerfischer mir zeigten, was da an den Strand gespült worden war.&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Am Ende&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;Ich blieb zurück, stand vor meinem eigenen Haus, festgehalten von zwei Polizisten, und hatte nichts Besseres zu tun, als zuzusehen, wie der Wagen verschwand.&lt;/p&gt;</description><link>http://lesezeichen.tumblr.com/post/117302433</link><guid>http://lesezeichen.tumblr.com/post/117302433</guid><pubDate>Wed, 03 Jun 2009 07:45:08 -0400</pubDate></item></channel></rss>
